Es ist bald wieder so weit 11.11.2017

Pressestimmen

Zwölf Kijula-Schützlinge dürfen gratis zum Mensa-Kinderfasching

Für das Mensa-Faschingskomitee ist es Tradition, in jedem Jahr eine Kinder- und Jugendeinrichtung in der Stadt auszuwählen, um sie mit Freikarten für den Kinderfasching zu überraschen. Gestern sagte ...

Für das Mensa-Faschingskomitee ist es Tradition, in jedem Jahr eine Kinder- und Jugendeinrichtung in der Stadt auszuwählen, um sie mit Freikarten für den Kinderfasching zu überraschen. Gestern sagte sich das Fako bei der Kijula Kinder- und Jugendland gGmbH in der Paul-Schneider-Straße an. Der freie Träger betreut in Weimar Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Problemen in vier dezentral angesiedelten Wohngruppen. Ergänzend betreibt die Einrichtung drei Familienwohngruppen, wo besonders Klein- und Kleinstkinder betreut werden. Zwölf Schützlinge dürfen an diesem Samstag ab 14 Uhr gratis zum Mensa-Kinderfasching ins Mon Ami. Wer noch Karten für den Mensafasching der Erwachsenen braucht, für den öffnet am heutigen Dienstag von 15 bis 18 Uhr letztmals der Vorverkauf im Mon Ami.

Foto: Jens Lehnert / 14.02.2017 / TLZ

Quelle: Thüringer Landeszeitung

Trotz Opernpremiere gestern im Mon Ami: Der Mensafasching in Ami und Turm naht. Am Wochenende hat das Bauteam losgelegt. So lange der Ami-Saal noch belegt ist, konzentrieren sich die Bauhelfer auf die Baubude, auf den Turm und dessen Eingangsbereich. Hier schafften sich gestern mit Sebastian Kunze und Kay Stroncziwilk (links unten) zwei Erfahrene. Sie sind schon seit Mensazeiten beim Aufbau dabei. Zum Stamm gehören auch Thomas Künzer und Simone Lorenz (oben links), wobei Simone durch Mutterpflichten ihr Pensum etwas reduziert hat. Ganz will sie den Mensafasching aber nicht aufgeben. Die Ami-Garderobe wurde gestern von Charlotte ("Charly") verkleidet. Auch sie ist schon zum vierten Mal im Bauteam aktiv, freut sich Bauchef Thomas Scholz (rechts unten). Er wechselt dieser Tage von seinem Job zur Feierabend-Baubrigade und umgekehrt. Schnell ein Imbiss, dann geht es weiter. Bauhelfer, die zupacken wollen, kann er immer gebrauchen. Entlohnung: wie gehabt mit Eintrittskarten und Verpflegung. Für alle, die noch keine Tickets haben: Montag und Dienstag ab 15 Uhr im Mon Ami.

Foto: Michael Baar TA / 09.02.2017

 

Quelle: Thüringer Allgemeine

Fröhliche und friedliche Gäste belohnten die Arbeit des Fako

Organisatoren des Mensafaschings zogen nach dem sechsten Jahr in Mon Ami und Kasseturm eine positive Bilanz

Bunt und blumig: Bei der Umsetzung des Mottos „Love, Peace & Hippies“ ließen sich die Mensafasching-Besucher einiges einfallen. Foto: Belvedere Media Agentur Weimar.

Der Abbau von Kulissen und Dekoration ist so gut wie erledigt, am heutigen Donnerstag folgt noch die intensive Innenreinigung: Die Organisatoren des Mensafaschings haben wie in jedem Jahr den Ehrgeiz, das Mon Ami und den Kasseturm nicht nur im gleichen, sondern in einem noch saubereren Zustand als vor dem Party-Wochenende zu hinterlassen. „Da wird der Boden gewachst und frisch versiegelt“, sagt Uwe Sommerfeld, der Vorsitzende des Faschingskomitees (Fako). „Man wird von uns keine Spur mehr sehen.“

Seine erste Bilanz der drei Party-Nächte fällt durchweg positiv aus: „Es hat alles funktioniert wie erhofft. Wir haben einmal mehr gezeigt, dass wir es können.“ Ihm seien keine nennenswerten Vorkommnisse gemeldet worden, die Gäste hätten fröhlich und friedlich gefeiert. Auch Norman Weichold, der Vor-Ort-Verantwortliche der Security-Firma DWS, bestätigte diesen Eindruck: „Das war eine der ruhigsten Veranstaltungen, die wir in letzter Zeit hatten.“ Kein Gast sei so betrunken gewesen, dass man einen Krankenwagen rufen musste. Auch die Feuerlöscher, von denen die für die Bars verantwortlichen Gastronomen sowie das Fako selbst immer noch zusätzliche Exemplare bereitstellen, blieben wie schon in den Jahren zuvor unangetastet. Der Gäste-Zulauf entsprach in etwa den Erwartungen: „Donnerstag waren die Häuser etwas mehr als zur Hälfte gefüllt, Freitag zu drei Vierteln und Sonnabend ausverkauft.“ Die Gesamt-Kapazität im Mon Ami, wo es neben dem Saal noch zwei weitere Tanzräume gab, sowie dem Kasseturm mit weiteren zwei Floors liegt bei mehr als tausend Feiernden. „70 bis 80 Prozent“, schätzt Sommerfeld, hätten sich mit ihrer Verkleidung vom diesjährigen Motto („Love, Peace & Hippie“) inspirieren lassen. Auch die DJs hätten dem mit der aufgelegten Musik Rechnung getragen. Auch wenn es immer schwieriger werde, zuverlässige Bauhelfer zu finden, habe man mit rund zwanzig (davon etwa zehn als „harter Kern“) eine Crew gehabt, die sich der Herausforderung gewachsen zeigte, so Uwe Sommerfeld: „Die Zeit zum Auf- und Abbau ist sehr knapp. Früher in der Mensa oder im Volkshaus hatten wir drei Wochen Zeit, heute ist es knapp eine.“ Im sechsten Jahr im Mon Ami haben das Fako und die regelmäßig wiederkommenden Helfer aber schon Routine entwickelt. Sommerfeld: „Wir kennen die Räumlichkeiten, bestimmte Abläufe sind immer gleich. Jeder hat seine Aufgabe.“ Er lobt die Zusammenarbeit mit den Betreibern der beiden Häuser: „Man kennt sich, redet miteinander und verbessert Dinge.“ Im April oder Mai wird es für alle Beteiligten wieder eine Dankeschön-Veranstaltung geben – Mitglieder, Sponsoren, „Bauhelden“ und die Haus-Gastgeber. Auch eine gemeinsame Fahrt ist für das späte Frühjahr geplant. Dabei werde man, so Sommerfeld, nicht nur die Veranstaltung auswerten, sondern auch erste Gedanken über das nächstjährige Motto zusammentragen.

Michael Grübner / 28.01.16 / TA Z0R0013573182

Quelle: Thüringer Allgemeine

Thomas und die ShowColat-Girls sind stolz: Marco, Marei, Kay und Kai (von links) waren die fleißigsten Aufbauhelfer. Foto: Hannsjörg Schumann Weimar.

Die Vorbereitungen für den Mensafasching in Weimar enden auch in diesem Jahr erst, wenn sich Donnerstag 20 Uhr die Türen zur ersten von drei Party-Nächten in Mon Ami und Kasseturm öffnen. Auch während der Generalprobe am späten Mittwochabend wurde noch geschraubt. Zuvor ehrten Bauleiter Thomas Scholz (l.) und die Tanzgruppe „ShowColat“ noch die vier Helfer mit den meisten Stunden in der Vorbereitung mit T-Shirts und Urkunden. Für den heutigen Abend gibt es reichlich Karten, auch der Freitag hat noch Kapazitäten. Eintritt: an der Abendkasse 20 Euro, für Studenten mit Thoska 10 Euro. Ausverkauft ist bisher nur der Samstag.

TA / 20.01.2016

Quelle: Thüringer Allgemeine

Drei Tage fröhlicher Frieden und Musik

Mit „Love, Peace und Hippies“ wird der Mensafasching im Januar 2016 aufwarten

Typisch Mensafasching in Weimar: Spaß und schrille Kostüme Foto: J.-H. Wiebe

Kulissen-Transporthelfer sind bereits am kommenden Freitag gefragt Weimar. „Es wird bunt und schrill“, verspricht Mario Bückert. Der Hauptdesigner des Weimarer Mensafaschings orientiert sich bei der räumlichen Gestaltung am legendären Woodstock-Festival und am Lebensgefühl einer Generation. Bei „Love, Peace und Hippies“ können die Gäste vom 21. bis 23. Januar 2016 „drei Tage voller Frieden und Musik“ erwarten, lacht Jörg Ruhl. Bekanntlich steckt in jedem von uns ein Hippie. „Kasseturm und Jugendclubhaus Mon Ami avancieren dann zum Zentrum der Weimarer Flower-Power-Bewegung“, wirbt der langjährige Programmdirektor für das beliebte närrische Treiben. Die Vorbereitungen dazu laufen schon seit einiger Zeit auf vollen Touren. Er hofft auf ein buntes Revival der 70er-Jahre, bei dem sich im Januar in Weimars „Hippie-Mekka“ schrille Blumenmädchen und -knaben mit Glöckchen an den Fußgelenken, Blüten um den Hals und Federn im Haar tummeln.

Auch 2016 werde der Studentenfasching kulturelle Akzente in der Stadt setzen, prophezeit Uwe Sommerfeld. Der Chef vom Mensa-Faschingskomitee setzt nach den guten Erfahrungen auch im kommenden Jahr auf einen frühen Faschingsauftakt, um Überschneidungen mit dem Programm des HWC und anderen Faschingsvereinen im Umland zu vermeiden. „Als erstes Highlight wird am Donnerstag, dem 21. Januar, die Band „Dämse“ mit einer bunten Mischung aus Techno, Disco und Punk für gute Stimmung sorgen“, verrät Nico Hartlep. Am Freitag werden u. a. „F.A.T.E.“ mit einem breiten Repertoire von aktuellen Toptiteln über Partyhits bis hin zu Klassikern der Rock- und Popgeschichte sowie die Ska-Musiker von „Die Große Sekunde“ dem Faschingsvolk einheizen. Am Samstag lässt es dann die Cover-Rock-Party-Band „Excite“ richtig krachen. Die fünf Weimarer Musiker spielen einfach das, was gerade angesagt ist, offeriert der Mensa-Musikchef. Als weiterer Headliner konnte die Gruppe „Backenfutter“ verpflichtet werden, die mit Collegerock, Skatepunk- und Elektrocover von den 90ern bis heute für eine „coole Mucke“ sorgen wollen.

Als Neuerung wird jeder Faschingsgast bis 21 Uhr ein Gratisgetränk erhalten, offeriert der Mensa-Fako-Chef. Zudem werden Studenten der Bauhaus-Universität den kleinen Saal im Mon Ami ausgestalten. Wie in den Vorjahren erhalten Weimarer Kommilitonen am Donnerstag freien Eintritt, am Freitag und Samstag immerhin jeweils 50 Prozent Ermäßigung. Der „normale“ Kartenvorverkauf für den Weimarer „Mensa-Hippiefasching“ erfolgt, wie schon in den Vorjahren, noch bis zum 21.Januar unter anderem im „Schwarzburger Hof“, in der „Alten Laterne“, im „Smugg­lers Irish Pub“, im Studentenclub Kasseturm, an der Infotake der Mensa am Park, im „Thüringer Tabak & Zigarren Kontor“ sowie vom 18. bis 20. Januar von 15 bis 18 Uhr im Mon Ami selbst. Besonders praktisch für alle Auswärtigen gibt es die Möglichkeit, die begehrten Mensa-Karten online über die Homepage zu beziehen. Die ersten Termine für den Aufbau stehen bereits fest, informiert Thomas Scholz: Am 8. Januar 2016 soll mit dem Kulissentransport von den beiden Außenlagern begonnen werden. Dafür werden, wie jedes Jahr, wieder Helfer mit handwerklichen Fähigkeiten gesucht, erinnert der amtierende Bauchef.

05.01.2016

 

Quelle: Thüringer Allgemeine

Blaulichtmeldung

Alkoholtest unmöglich: Weimarerin robbt durch Innenstadt

Waren es die Folgen des Weimarer Mensafaschings? Die Weimarer Polizei musste am Wochenende mehrfach sturzbetrunkenen Menschen zu Hilfe eilen.

Mit 2,61 Promille landete ein Erfurter am Sonnabend im Weimarer Klinikum.
Weimar. Zu einem völlig hilflosen Erfurter ist die Polizei am Samstagabend (24.1.2015) auf den Weimarer Goetheplatz gerufen worden. Es stellte sich heraus, dass der 28-Jährige sturzbetrunken war. Mit 2,61 Promille landete der "Hilflose" im Weimarer Klinikum.
Nicht viel besser erging es einer 36-jährigen Weimarerin am gestrigen Sonntag (25.1.2015), gegen 22:10 Uhr. Sie hatte dem Alkohol so heftig zugesprochen, dass sie sich auf robbender Weise durch die Ferdinand-Freiligrath-Straße bewegte. Auch sie landete im Klinikum Weimar. Ein Atemalkoholtest war in diesem Zustand nicht möglich.

27.01.15 / TA

Quelle: Thüringer Allgemeine

Mehr als tausend Menschen feierten am Samstag Mensafasching in Weimar


Ausverkauft hieß es am Samstag beim Mensafasching im Weimarer "Mon Ami" und Kasseturm. Mehr als tausend Menschen tummelten sie auf mehreren Tanzflächen und feierten bis tief in die Nacht.

Amy Winehouse war auch dabei. Foto: Jan-Henrik Wiebe

Amy Winehouse war auch dabei. Foto: Jan-Henrik Wiebe

 

Weimar. Fröhlich und ausgelassen ging es auch in diesem Jahr wieder beim Mensafasching zu, wo viele Menschen zu unterschiedlichen Musikrichtungen tanzten. Neben Bühnenshows und Live-Musik gab es auch einen Karaoke-Raum im Kasseturm.
Von der McDonals-Pommestüte über Indianer bis zum Teufel war wieder alles dabei. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautete "Himmel und Hölle". Schon am Donnerstag und Freitag kamen viele Karnevalisten und feierten in einer mit viel Liebe gestalteten Location. Höhepunkt war jedoch - wie jedes Jahr - der Samstag.

Bildrechte:TLZ 25./26.01.2015

Quelle: Thüringer Landeszeitung

Mensa-Fasching bringt seit 30 Jahren gute Stimmung in Weimar

Schon am Donnerstag, 22. Januar, ist es wieder so weit. Dann öffnen sich Himmel und Hölle im Mon Ami und Kasseturm.

Kinder der Lebenshilfe Weimar-Apolda bekommen 15 Freikarten für den Kinderfasching geschenkt. Foto: Jan-Henrik Wiebe
Kinder der Lebenshilfe Weimar-Apolda bekommen 15 Freikarten für den Kinderfasching geschenkt. Foto: Jan-Henrik Wiebe

Weimar. Was sich die Veranstalter zu diesem himmlisch teuflischen Motto haben einfallen lassen, wollen sie noch nicht verraten. Es seien aber - wie jedes Jahr - keine Kosten und Mühen gescheut worden. Eine weitere Tradition ist die Vergabe von Freikarten für den Kinderfasching an die Weimarer Lebenshilfe. Yvonne Laue, Mitarbeiterin der Lebenshilfe, freute sich über das Geschenk von 15 Karten. Von 14 bis 17 Uhr dürfen sich die Kleinen auf ein buntes Kinderprogramm mit Sinnesgarten, Kinderdisco, Hüpfburg, Kinderschminken, Torwandschießen und Kinderanimation freuen. Schon seit Monaten laufen die Planungen auf Hochtouren. Inzwischen haben 30 bis 50 Helfer damit begonnen, die Räume des Kulturzentrums umzugestalten. Der Vereinsvorsitzende, Uwe Sommerfeld, geht davon aus, dass die Veranstaltung am Samstag wieder ausverkauft sein wird.
Seinen Anfang genommen hat alles im Jahr 1982, als sich Studenten zusammenschlossen und die freie Gemeinschaft des Mensa Faschingskomitees (Mensa Fako) gründeten. Die erste Faschingsveranstaltung fand noch in der Mensa in der Coudreystraße statt. Ein Jahr später schon in der dann frisch fertiggestellten Mensa am Park. 2006 zogen die Karnevalisten ins Volkshaus um, wo sie allerdings nicht lange blieben. Seit 2011 wird im Mon Ami und Studentenclub Kasseturm gefeiert.
Um nicht mit den vielen anderen Faschingsveranstaltungen in und um Weimar zu kollidieren, wird der Mensa-Fasching schon immer etwas vor den vielen regulären Faschingsfeiern veranstaltet.
"Theoretisch könnten wir ja auch an Weihnachten feiern, Fasching ist ja seit dem 11.11.", sagt Sommerfeld. Ein paar Restkarten gibt es wohl noch für Donnerstag und Freitag, doch gerade für die Abendveranstaltung am Samstag werde es knapp, bilanziert Sommerfeld.

Jan-Henrik Wiebe / 21.01.15 / TLZ

Quelle: Thüringer Landeszeitung

Mensa-Fasching in Weimar "diabolisch-göttlich"

Die besinnliche Zeit ist endgültig vorbei, betont Uwe Sommerfeld. Während die Eisbahn als letztes Überbleibsel des Weihnachtsmarktes Stück für Stück verschwindet, steht für den Chef vom Mensa-Faschingskomitee bereits der Aufbau der zahlreichen Kulissen für drei närrischen Tage im Vordergrund.

Der Aufbau für den Mensafasching im und am Mon Ami und am Kasseturm in Weimar läuft. Bauhelfer sind jederzeit willkommen. Archivfoto: Maik Schuck

Der Aufbau für den Mensafasching im und am Mon Ami und am Kasseturm in Weimar läuft. Bauhelfer sind jederzeit willkommen. Archivfoto: Maik Schuck

Weimar. "Mensa - Helau!" heißt es vom 22. bis 24. Januar schon fast traditionell im Jugend- und Kulturzentrum "Mon Ami" und im Studentenclub Kasseturm am Goetheplatz. Unter dem Motto "Himmel und Hölle" wird dann in Weimar die Hoch-Zeit des Karnevals eingeläutet. Das Mensa-Faschingskomitee setzt nach den guten Erfahrungen auch 2015 wieder auf einen frühen Faschingsauftakt, um Überschneidungen mit dem Programm des HWC und anderen Faschingsvereinen im Umland zu vermeiden.

"Start für den Kulissentransport und -aufbau ist am Freitag, neun Uhr", erläutert Bauchef Martin Gutzmann. Er setzt - wie schon zu alten Mensa-Zeiten - auf ein engagiertes Team, das ihn bei den Umbauten im Kasseturm, unter den Arkaden und im "Ami" mit kreativen Ideen und vor allem handwerklichen Geschick unterstützt. Bevor der legendäre Fasching startet, müssen auch närrische Themen ausgewählt und die Räumlichkeiten passend dazu gestaltet werden.

Als Dankeschön winken den Akteuren, wie in den Vorjahren, Eintrittskarten zum bunten Faschingsvergnügen. Für Getränke und Verpflegung wird gesorgt, betont Martin Gutzmann. Interessenten können sich direkt vor Ort beim Bauchef oder beim Hauptdesigner, Hannes Wünsche, melden.

"Das Programm für den Mensa-Fasching steht", berichtet Musikchef Nico Hartlep. Weimars Narren und Nachtschwärmer können sich am Donnerstag auf die Urgesteine, die Party-Showband "Biba und die Butzemänner", freuen. Am 9. Januar treten "Joe Eimer und die Skrupellosen" sowie "Holm & the hardliner" auf. Und am Samstag geben ausschließlich Weimarer Bands den Takt an: Auf der Hauptbühne rockt "Borderline", und die "Ehringsdorfer Musikanten" um Wolfram Hartmetz spielen im Bierkeller des Kasseturms Hits aus den 1970er, 80er und 90er Jahren.

Zudem werden auf den sechs Floors Discjockeys wie DJ Chrisi, DJ KAS, DJ Snikt, DJ Heiks und DJ D&G für Stimmung sorgen, verspricht Hartlep. Schon lange kein Geheimtipp mehr, sei die Karaoke mit Björn in der Turmmitte. Wer es ruhiger mag, kann sich in die "Kuschellounge" ins Obergeschoss zurückziehen, empfiehlt der Mensa-Musikchef.

Um die in Weimar Studierenden wieder näher an die Tradition des Mensa-Faschings zu führen, erhalten Kommilitonen mit einem gültigen Studentenausweis am Donnerstag freien Eintritt, wirbt Uwe Sommerfeld um neue Gäste. Zudem findet am 10. Januar der Kinderfasching für die kleinen Narren statt.

Bis dahin haben die Bauhelfer noch jede Menge zu tun, um die traditionsreichen Gebäude am Goetheplatz in "Himmel und Hölle" zu verwandeln. "Allerdings haben wir dieses Mal nicht viel Zeit, denn ab 25. Januar bauen wir schon wieder alles ab", lacht der Mensa-Chef und freut sich auf des bunte Treiben im Herzen der Kulturstadt.

Der Kartenvorverkauf für das diabolisch-göttliche Fest ist unter anderem im "Schwarzburger Hof", in der "Alten Laterne", im "Smugglers Irish Pub", im Studentenclub Kasseturm, in der Infotake der Mensa am Park, im "Thüringer-Tabak & Zigarren Kontor" sowie im Jugend- und Kulturzentrum "Mon Ami". Erstmals gibt es die Möglichkeit, Karten online über das Internet zu bestellen. Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.

Andreas Kühn / 10.01.15 / TLZ

Quelle: Thüringer Landeszeitung

„Analoger Virus“ infiziert Kasseturm und mon ami

Weimar (AK) - Als die Narren des HWC am ElftenElften um 11.11 Uhr das Weimarer Rathaus stürmten und die „fünfte Jahreszeit“ eröffneten, waren auch die Mitglieder des Mensa-Faschingskomitees aktiv. Sie steckten schon intensiv in der Planung für den 31. Mensa-Fasching. 

„Mensa - helau!“: Der Termin für die neue Saison steht schon fest, informiert Uwe Sommerfeld: Der traditionsreiche Studentenfasching findet vom 6. bis 8. Februar 2014 wieder im Kulturzentrum „mon ami“ und im Studentenclub „Kasseturm“ statt. „Damit dürften wir wohl die ersten sein, die im kommenden Jahr ihren Veranstaltungshöhepunkt haben“, scherzt der Vereinsvorsitzende der Mensa-Faschingsfreunde. In Absprache mit anderen Karnevalsvereinen habe man sich für einen frühen Start entschieden, um sich nicht gegenseitig Konkurrenz an den Faschingswochenenden zu machen. Zudem können sich so die Mensa-Faschingsbesucher auf einige närrische Darbietungen befreundeter Vereine freuen.

Auch das aktuelle Motto für den Mensa-Fasching steht schon fest: Man werde angesichts fortschreitenden Digitalisierung sowie diverser Späh- und Abhörskandale einen gigantischen „Cyberspace“-Fasching feiern, betont Hannes Wünsche. Der neue Mensa-Gestaltungschef setzt auf die Kreativität ,vor allem der Bauhaus-Uni-Studenten, die das Virus auch Weimar infizieren lassen.

„Die Besucher sollen – wie im digitalen Leben – Teil eines Netzwerkes werden“, freut sich Wünsche schon auf die analoge Umsetzung moderner, genialer und fantastischer Ideen: „Sei eine bunte App, ein cooler Rechner, eine wachsende Wolke ...“

Während am bunten Mensa-Programm noch „gefeilt“ wird, steht der Termin für den traditionell beliebten Kinderfasching schon fest: Sonnabend, 8. Februar 2014,.

Der Aufbau des Mensa-Faschings startet erfahrungsgemäß etwa drei Wochen vor den tollen Tagen und Nächten. Wie jedes Jahr, werden auch im Januar 2014 wieder handwerklich geschickte Aufbauhelfer gesucht, die sich ihre Eintrittskarten erarbeiten können. 

Quelle: die hallos.de thüringen

Quelle:

Zwiebelmarkt- Bierstand am Graben: Gottfried Groß, Michael Hasenbeck, Matthias Hofmann, Gabriele Hasenbeck, Dorothea Schneider, Daniel Schönefeld vom Mensa-Faschingskomitee, Marco Matz und Philipp Ahrendt vom Weimarer Zirkel. 

 

Gelungene Premiere über den Bierhahn hinweg

Weimar (AK) - Selbst Zwiebelmarkt und Fasching passen in Weimar zusammen. Beim traditionellen 360. Herbstfest der „siebenhäutigen Königin“ waren die Mitglieder vom Mensa-Faschingskomitee (Fako) live vor Ort: Gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein „Weimarer Zirkel“ zapften sie aus dem Bierhahn am Graben für einen guten Zweck.

 

Der „Weimarer Zirkel“ hat sich die Förderung von Projekten der Bildung und Erziehung, Jugend- und Altenhilfe sowie von Kultur und Kunst auf die Fahnen geschrieben. Die „Zirkler“ werden einen Teil des Erlöses hiesigen Vereinen zur Verfügung stellen, erläutert der Clubvorsitzende Michael Hasenbeck. Dabei entstand die Zusammenarbeit rein zufällig. „Wir hatten die Standgebühr drei Tage zu spät entrichtet“, ärgerte sich Fako-Schatzmeister Marco Frank der. So kam der Vereinsbierstand zum „Weimarer Zirkel“, der im Juni bei der Versteigerung als „Reserve“ gesetzt wurde. 

Der humanistische Förderverein holte dann jedoch das rührige Faschingskomitee wieder mit ins Boot. Zur Freude der Weimarer Narren. Die feiern vom 6. bis 8. Februar 2014 im Kulturzentrum „mon ami“ und im Studentenclub Kasseturm ihren nächsten Cyberspace-Fasching.    

                                                                       

(Artikel: DEUTSCHLAND today)

 

 

 
Quelle:
Quelle: Thüringer Allgemeine